Weg 5

Ein Familienunternehmen im bewusst kleinen Rahmen

 

Viele Jahre der Erfahrung verbinden wir mit Tradition, Berufung und großer Hochachtung vor der menschlichen Individualität und Würde, die über den Tod hinausgeht.

Es ist uns wichtig, Sie bestmöglich zu beraten und dabei all Ihre Wünsche und Vorstellungen mit einfließen zu lassen. In jüngster Zeit wird von einem Bestatter einfach mehr erwartet als nur Kompetenz und Qualifikation, er sollte sich seiner Aufgabe als verständnisvoller Begleiter eines schweren Stück Weges bewusst sein. Und genau das ist unsere oberste Priorität.

Wir möchten Sie in dieser emotionalen Ausnahmesituation auffangen, wo die Seele so verwundet ist und der Körper oft durch nächtelanges Wachen völlig erschöpft ist. Gefühle wie Trauer, Hilflosigkeit, Disziplin, Schock und auch Wut sind in den Trauergesprächen völlig normal. Auch Erleichterung ist kein Zustand, dessen man sich schämen muss, denn oft hat der verstorbene Angehörige zuvor sehr leiden müssen und man empfindet den Tod als Erlösung.

Jeder Mensch trauert anders, und das ist auch gut so. Lassen Sie Ihre Trauer mit all ihren Gefühlen zu, Trauer ist harte Arbeit, die bewältigt werden muss, und wir wünschen uns, dass Sie damit bei uns beginnen können.

Wenn Sie sich vertrauensvoll an uns gewandt haben, überlegen wir ruhiger Atmosphäre gemeinsam mit Ihnen, wie die angemessene Trauerfeier aussehen soll. Denn so individuell ein Mensch gelebt hat, so sollte er auch bestattet werden.

Blätter im Herbst3

Chronik

Blätter im Herbst

Als nach dem 2. Weltkrieg dringend Handwerker für den Wiederaufbau benötigt wurden, erteilte man Stephan Henkenjohann die Erlaubnis von Amtswegen, sich als selbstständiger Tischler zu betätigen.

Wie es eben zu der damaligen Zeit üblich war, wurden dem Tischler auch die Bestattung von Verstorbenen anvertraut.

Im Jahre 1951 wurde das Tischlerhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen und somit standen Tür und Tor offen für die Beschäftigung von Gehilfen.

1963 vergrößerte sich der Familienbetrieb durch die Heirat der Tochter Anneliese mit dem angestellten Tischlermeister Rudolf Teckentrup.

Im Laufe der Zeit mehrten sich die Bestattungen, so dass es wiederum nötig wurde, diesmal das Bestattungsgewerbe in die Handwerksrolle einzutragen.

Am 9.12.1978 wurde das Beerdigungsinstitut von der Tischlerei abgekoppelt und eigenständig geführt.

 

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Stephan Henkenjohann

1983 verstarb der Firmengründer Stephan Henkenjohann und der Betrieb ging am 25.11.1983 in den Besitz von Anneliese und Rudolf Teckentrup über.

Seit 7 Jahren arbeitet nun auch deren Tochter Birgit Pollmeyer (gelernte Krankenschwester) mit im Familienunternehmen und hat den Bereich des Trauergesprächs und Trauerdrucks übernommen.

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Rudolf Teckentrup

Anneliese Teckentrup

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Birgit Pollmeyer

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